Vortrag: Feldenkrais und Neurowissenschaften

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Einladung zum Vortrag

wo ist ich und was macht es?

Dr. Thomas Hassa

Feldenkraislehrer und Facharzt für Neurologie

 

9. Juni 2016, 17:30 h – Eintritt frei!

Theatersaal Hans-Sieber-Haus
Manzostraße 105, 80997 München

 

wo ist ich und was macht es?
– Selbstgebrauch, Körperschema und
der Rest der Welt –

 

Selbstgebrauch und Körperschema sind zentrale Konzepte in der Feldenkrais-Methode. Aber was bedeutet Selbstgebrauch? Welches Selbst ist es, das wir da gebrauchen? Welche Form, welche Bedeutung hat das Körperschema und wie arbeiten wir damit?  Wie beeinflusst das Körperschema unsere Wahrnehmungen und Handlungen? 

In seinem Vortrag wird Dr. Thomas Hassa aktuell in der Neurowissenschaft diskutierte Konzepte zum Körperschema darstellen und die Frage stellen, inwieweit diese Überlegungen unsere Arbeit als Feldenkraislehrer beeinflussen können. Nach dem Vortrag wird Zeit für Fragen und Diskussion sein.

  

Über Dr. Thomas Hassa

Ausbildung zum Feldenkraislehrer bei Mia Segal 1996 – 1999 in Nimwegen/Holland. Vorträge zu Neurowissenschaft und Feldenkrais in Ausbildungen u.a. bei Eilat Almagor/Israel. Eigene Feldenkrais-Praxis in Radolfzell am Bodensee. 

Facharzt für Neurologie seit 1998. Über 17 Jahre ärztliche Tätigkeit in der neurologischen Rehabilitation, davon über acht Jahre als Oberarzt. Zusätzlich über zehn Jahre begleitende Forschung in der Neurowissenschaft mit entsprechenden internationalen Publikationen und Kongressvorträgen zu den Themen Neglect, Spiegelneuronen-
system, Konversionsparesen.

 

 

Dieser Vortrag wird vom Förderverein FELDENKRAIS und somatisches Lernen e.V. 
veranstaltet und steht allen Interessierten offen.

Der Eintritt ist frei, freiwillige Spenden werden aber gerne angenommen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 

Download > Einladung als PDF

 

 

Feldenkrais-Biografie

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 11. Juli 2014 um 09:17 Uhr Geschrieben von: Claus-Jürgen Kocka Dienstag, den 08. Juli 2014 um 22:35 Uhr

Wir fördern die Feldenkrais-Biografie!

Nach vielen Anläufen und Versuchen scheint es nun endlich, endlich ! etwas zu werden. Dr. Christian Buckard, Journalist und Autor mehrerer Beiträge zum Thema Feldenkrais (z.B. das zu Recht viel gerühmte Radio-Feature „Mr. Hokuspokus“) hat sich bereits vor einiger Zeit an die Arbeit gemacht, mit Recherchen begonnen und Zeitzeugen interviewt.

Moshé Feldenkrais hatte ein sehr bewegtes Leben in vielen Ländern und auf mehreren Kontineten. Er kannte Menschen aus aller Herren und Damen Länder, hatte überall Bekannte, Freunde und Schüler. Das erfordert von seinem Biografen eine große Reisefreudigkeit und den Einsatz nicht unerheblicher finanzieller Mittel. Da Christian Buckards eigene Mittel für die äußerst umfangreichen Recherchen zur Feldenkrais-Biografie nicht ausreichen, hatte er sich im Januar 2014 wegen eines Recherche-Stipendiums auch an den Förderverein gewandt. Dies konnten wir ihm gerne gewähren, doch da sich damit nur ein geringer Teil seiner Aufwendungen decken ließen und noch Mittel für weitere Recherchen benötigt wurden, haben wir in der Mai-Ausgabe des Feldenkraisforums einen Spendenaufruf beigelegt, in dem wir um Spenden exklusiv für das Biografie-Projekt baten.

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